Lina Rixgens & Sverre Reinke zu zweit unterwegs bei den härtesten Zweihandrennen in Europa.
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12. – 14. Juni
Kiel – Marstal (DEN) – Kiel
26. Juni – 06. Juli
Mandal – Fedje – Kristiansund – Sandnessjoen – Svolvear (NOR)
18. – 20. September
Svendborg (DEN)
Wir möchten uns als doublehanded mixed Team im nordeuropäischen Raum etablieren. Zu zweit werden wir bei Hochseeregatten top Leistungen bringen. In den kommenden Jahren ist es unser Ziel, bei nationalen und internationalen Regatten in der Ostsee, wie auch in der Nordsee, dem Englischen Kanal und am Atlantik, unser Können unter Beweis zu stellen.
Auch heute sind leider noch sehr wenige gemischte Teams im Segel-Regattasport unterwegs. Wir sind bereits seit 2015 zu zweit ein Team auf dem Wasser. Im doublehanded-Modus haben wir inzwischen über 5000 Seemeilen bei Trainings und Regatten gemeinsam geloggt und durften einige Erfolge feiern. Doch auch individuell hat jeder von uns gezeigt, was er kann: Lina hat 2017 als erste deutsche Frau die Mini Transat erfolgreich beendet und Sverre sammelte in der Europe-Jolle mehrere Meistertitel.
Als Plattform haben wir die stark umkämpfte Klasse der 30-Fuß Boote gewählt. Sie bietet gerade für zweiköpfige Teams den perfekten Kompromiss zwischen Sicherheit, uns mehrere Tage abseits der Küste über den Kurs zu bringen, Handhabung, um im Notfall auch alle Aktionen alleine durchführen zu können, und Performance. Hierbei hat die Dehler 30od, auf der wir seit 2020 schon viele Erfahrungen gesammelt haben, bereits eindrucksvoll gezeigt, dass auch bei 20 Knoten Bootsgeschwindigkeit noch nicht Schluss ist. Ab 2024 geht es für uns auf der brandneuen Sun Fast 30 OD mit einem hochkarätigem, internationalen Regattaprogramm weiter.
Die neue Class 30 von Jeanneau – schnell, nachhaltig und perfekt für ambitionierte Doublehanded-Teams.
| Klasse | Class 30 · OneDesign |
| Länge über alles | 10,40 m |
| Rumpflänge | 8,99 m |
| Breite | 2,99 m |
| Verdrängung | 2,65 t |
| Tiefgang | 2,0 m |
| Hersteller | Jeanneau |
| Nachhaltigkeit | Elium-Harz (Arkema) |
Die Sun Fast 30 OD von Jeanneau schließt eine lang währende Lücke für ambitionierte Zweihand-Teams. Als erstes Boot einer Serienproduktion setzt sie mit dem Elium-Harz von Arkema neue Nachhaltigkeitsmaßstäbe – Harz und Glasfasern erhalten so ein zweites, drittes oder viertes Leben.
Was sonst ein Dutzend Crewmitglieder macht, erledigen Lina und Sverre zu zweit: Technik, Navigation, Meteorologie, Taktik – jeder eine Kernkompetenz, beide in der Lage, das Boot allein zu segeln.
Innen: spartanisch, praktisch, funktional. Zwei Rohrkojen, ein kleines Waschbecken, ein riesiger Kartentisch. Navigation wird groß geschrieben.
Bereits auf der Dehler 30od (2020–2023) haben Lina und Sverre gezeigt, was auch bei 20 Knoten Bootsgeschwindigkeit möglich ist. Seit 2024 geht es auf der brandneuen Sun Fast 30 OD mit internationalem Regattaprogramm weiter.
Was bedeutet es, zu zweit auf hoher See zu segeln – als gemischtes Team?
Offshore-Segeln bedeutet, nicht nur in Küstennähe unterwegs zu sein, sondern auch mehrere Tage und Nächte draußen auf hoher See. Man ist dort auf sich gestellt, muss auftretende Probleme selbst meistern und ist den Kräften von Natur und Ozean ausgeliefert.
Was sonst ein Dutzend Crewmitglieder machen, muss beim doublehanded Segeln von nur zwei Leuten erledigt werden. Die benötigten Kompetenzen sind sehr vielseitig: Technik des Bootes, Navigation, Meteorologie, Taktik. Jeder hat seine Kernkompetenzen, aber beide müssen in der Lage sein, das Boot alleine zu segeln.
Mehr Gleichberechtigung geht nicht: Eine Frau und ein Mann arbeiten zusammen als Mixed-Team an Bord und meistern gemeinsam das komplexe Offshore-Regattasegeln.
Mehrere Tage und Nächte auf hoher See. Auf sich gestellt, den Kräften von Natur und Ozean ausgeliefert – und genau das macht es aus.
Zu zweit erledigen, was sonst ein Dutzend macht. Technik, Navigation, Meteorologie, Taktik – beide müssen alles beherrschen.
Eine Frau und ein Mann. Gleichberechtigte Partner an Bord. Gemeinsam stark, wo andere auf Spezialisierung setzen.